Aktuell:
Im Jahr 2013 feiert walterparkett sein 150-jähriges Jubiläum. Zeitgemäss und den Bedürfnissen unsere Kunden angepasst steht walterparkett auch in der 5. Generation für Qualität und Service.  Besuchen Sie uns auch in unserer Ausstellung in Aschaffenburg.

 

Historie:
Vor 150 Jahren, im Jahr 1863, fügte der Müllermeister Johann Walter der bestehenden Getreidemühle - nämlich der „Leuersmühle“ die bereits bei Götz von Berlichingen während der Bauerkriege erwähnt wurde - ein Sägewerk hinzu.
Es wurde ein zweites Wasserrad genehmigt und am 15.05.1863 in Betrieb genommen. Es gab damals schon die drei Mühlen an der Mud. In der zweiten Generation führte sein Sohn Carl Walter das Sägewerk und die Mühle fort bis er 1922 starb. Dessen Sohn, August Walter, führte den Betrieb – anfänglich mit seinem Bruder Ludwig – weiter und fügte 1932 die Produktion von Stabparkett hinzu. Unter August Walter nahm das Unternehmen einen starken Aufschwung bis zur Übergabe an seinen Sohn Hans Günter Walter (geb. 1936) im Jahre 1971.
1956 wurde die Mosaikparkett-Produktion aufgenommen und 1976 die Produktion von Fertigparkett. Erst um 1970 wurde die Getreidemühle endgültig stillgelegt und dient heute als Ausstellungsfläche für Parkett.
Im Jahre 1989 eröffnete Hans G. Walter das Zweigwerk Schweiz in Oey-Diemtigen im Kanton Bern. Auch hier wurden Fußbodenelemente und andere Holzprodukte gefertigt.
Von 1992 bis 2002 waren Teile des Unternehmens, nämlich die Parkettproduktion vermietet an die Schweizer Firma Bauwerk-Parkett. 2003 wurde die Produktion Deutschland und Schweiz nach Osteuropa in Joint-Venture-Betriebe ausgelagert.
Ab dem Jahr 2004 übernahm sukzessive die 5. Generation das Unternehmen, nämlich Clemens und Philip Walter.

walterparkett GmbH